Liebes Team, ich habe das mit der Beckenschaukel ausprobiert, ich komm damit nicht so richtig gut klar... desweiteren möchte und will ich meinen Puller mehr mögen lernen, ihn mit Genuss berühren, mit ihm intensiven Spaß haben und mich an ihm freuen, das er mir gehört und das ich ihm danken will, das er mir solch schönen Gefühle macht...ich habe ein eigenes digitales Protokoll gefertigt, wo ich dann schriftlich festhalte, wann und wie meine letzte Erektion war, mit Zeitangabe und wie die Dauer der Erektion...das möchte ich zum nächsten Besuch meiner Urologin mit benutzen und ihr das dann mitteilen...ich hatte leider vor ca. 4 Jahren ein sehr schweres Lebensereigniss und seitdem versuche ich alles um mich 1. mit meinem Puller wieder anzufreunden bzw.... mit ihm wieder schöne Gefühle zu erleben....Liebe Grüße [...] (50j.)
Unsere Antwort
Nehmen wir an, du machst nach 3 Monaten regelmässigen Übens alleine keine Fortschritte. Also du beginnst nicht mehr zu fühlen. Dann würde ich dir empfehlen, dir professionelle Hilfe in Form einer Sexualtherapie zu suchen.
Dies würde ich dir auch deswegen empfehlen, weil du deine Schwierigkeiten auf ein schweres Lenbensereignis zurückführst. Oft ist es einfacher mit fachkundiger Unterstützung eine schwierige Situation zu überwinden.
Dein digitales Protokoll finde ich nicht zielführend. Darin beschreibst du wie von aussen eine Mechanik. Also du beschreibst, ob er nun funktioniert hat und wie lange. Damit entfernst du dich noch weiter von deinem Penis, indem du ihn leistungsmässig betrachtest und analysierst. Das ist einfach das genaue Gegenteil vom Fühlen. Fühlen wäre eben von "innen" und das ist nicht so "abgespalten" vom Penis wie deine Analyse. Schau dazu bitte auch in unseren Text Wie lerne ich meinen Penis besser wahrnehmen?
Warum möchtest du das Protokoll mit zur Urologin nehmen? Könntest du mir sagen, was du dir davon erwartest?
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