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Frage Nr. 41785 von 16.10.2026

Ich beziehe mich auf die Antwirt zur Frage Nr. 41746 von 07.10.2026. Ich bedanke mich für eure Antwort. Ich finde sie aber in einigen Punkten problematisch. Ich hätte mir gewünscht, dass ihr meine Meinung unterstützt. Ich bin der Meinung, dass meine Wohnung mein Safe Space ist und ich machen kann, was ich möchte. Zudem erwarte ich von einer Putzfrau, welche bereits Erfahrung besitzt eine gesunde professionelle Distanz. Dies beinhaltet beispielsweise, dass die Privatsphäre gesehen wird. Ich finde, dass Öffnen einer Schublade ist ein absolutes No Go. Die Rechtfertigung, sie hätte dort geputzt anstelle einer Entschuldigung finde ich schwach. Zudem finde ich das Kommentieren und Body Shaming des Körpers einer Kundin ebenfalls ein absolutes No Go. Ich hätte erwartet, dass ihr mich dabei unterstützt meine Grenzen zu wahren.

Unsere Antwort

Wir sind voll auf deiner Seite und hätten uns gewünscht, deine Putzfrau hätte professionell gehandelt. Das hat sie aber nicht getan. Jetzt ist eine Möglichkeit, du hältst ihr die NoGo’s vor und beschwerst dich über ihr Verhalten und verlangst eine Entschuldigung. Das ist dein Recht. Fraglich ist, wie sich das auf das Arbeitsverhalten auswirkt. Die andere ist, du stellst die Regeln auf und kommunzierst sie eindeutig. Unser Rat war, Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dazu gehört, die Fehler der Angestellten zu erkennen und in der Führungsrolle zu bleiben. Wenn wir dir raten, du sollst das «Verhalten deiner Reinigungskraft nicht überbewerten», meinen wir nicht, deine Putzfra hat recht. Wir raten dir handlungsfähig zu bleiben, damit du sie sicher führen kannst. 

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