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Frage Nr. 41542 von 18.07.2026

hallo,
ich (w19) rasiere mich jetzt schon, seitdem ich 11/12 bin.
mir fällt jedesmal auf, dass sich in meinem intimbereich sehr viele rasierpickel bilden. ich weiß, dass das normal ist, ich habe schon mehrere rasierer ausprobiert, mehrere rasierschäume, gele usw. auch nach dem duschen hab ich schon vieles probiert & trotzdem bekomme ich jedesmal beim rasieren extrem viele rasierpickel.
hättet ihr vielleicht tipps dagegen?
dankeschön :)

Unsere Antwort

Ja, du hast recht. Rasierpickel im Intimbereich sind häufig. Oft kommt es dabei zum Einwachsen von Haaren und zur Bildung von kleinen Pickeln. Das passiert besonders am Venushügel.

Ein Tipp ist: Rasier in Richtung des Haarwuchses und nicht dagegen. So reizt du die Haut weniger und Haare wachsen seltener ein. Du kannst auch ausprobieren, die Haare nur zu trimmen statt ganz glatt zu rasieren. Viele bekommen dann deutlich weniger Pickel. In diesem Text findest du weitere Tipps für die Entfernung der Haare am Geschlecht.

Wenn die Pickel stark entzündet sind, weh tun, eitern oder immer wieder schlimmer werden, lass das bitte von einem Arzt oder einer Ärztin anschauen.

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Frage Nr. 41541 von 18.07.2026

Hallo,
ich bin weiblich, 20 Jahre alt, und hatte bisher mit sechs verschiedenen Männern Sex. Ich habe dabei immer Lust, bin sehr erregt und fühle mich wohl. Trotzdem bin ich noch nie zum Orgasmus gekommen.

Oft habe ich das Gefühl, dass ich kurz davor bin, aber dann passiert einfach nichts.

Ich habe mich außerdem noch nie selbst befriedigt, deshalb weiß ich nicht, ob ich überhaupt alleine einen Orgasmus bekommen könnte.

Ist das in meinem Alter noch normal?

Unsere Antwort

Es ist normal, dass du noch auf Entdeckungsreise bist. Du bist dich bereits am Ausprobieren und hast festgestellt, dass du dich dabei wohl fühlst. Das sind super Voraussetzungen, um weiter zu experimentieren.

Meistens ist es so, dass du in der Selbstbefriedigung sehr viel über sich selbst erfahren kannst. Wenn du dir das vorstellen kannst, möchte ich dich dazu motivieren, deinen Körper selbst zu entdecken. Du wirst mit der Zeit entdecken, wie du bei dir selbst Lust und körperliche Erregung auslösen kannst. 

Was einen erregt, wie man sich zu einem Orgasmus stimulieren kann, ist ein lebenslanger Lernprozess. Du kannst es damit vergleichen, wie du ein neues Instrument übst. Das heisst also, dass es mehrere Erfahrungen braucht, bis du merkst, was für dich erregend ist. Die folgenden Texte können dich beim Lernen unterstützen: 

Du hast bereits Lust verspürt und warst dabei auch erregt. Hier wäre spannend, was es war, dass dich erregt hat. War es eine bestimmte Berührung am Körper? Zum Beispiel deine Brüste oder deine Vulva, Klitoris oder Vagina? Oder war es eine Vorstellung oder bestimmte Gefühle, welche die Erregung ausgelöst haben?

Es gibt einige Texte dazu, welche dir helfen können, auf diese Entdeckungsreise zu gehen und auszuprobieren: 

Wie funktioniert sexuelle Erregung?

Erregung zum Orgasmus: Tipps für Frauen

Viel Spass beim Entdecken!

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Frage Nr. 41540 von 18.07.2026

Hallo,

ich habe seit ein paar Tagen bemerkt, dass ich beim Geschlechtsverkehr blute. Die Blutung tritt nur während des Sex auf und hört danach wieder auf. Ich habe dabei keine Schmerzen und auch sonst keine Beschwerden.

Vor etwa 2 bis 2½ Wochen hatte ich eine Pilzinfektion. Damals wurde ich nicht untersucht, sondern habe eine Creme und Tabletten verschrieben bekommen. Seit etwa einem Monat habe ich denselben Geschlechtspartner. Anfangs gab es beim Sex keine Blutungen – das Problem besteht erst seit ein paar Tagen.

Könnten Sie mir sagen, woran das liegen könnte?

Dankeschön :)

Unsere Antwort

Es gibt verschiedene Ursachen für Kontaktblutungen, also Blutungen beim Geschlechtsverkehr.

Die häufigste Ursache ist eine Ektopie am Gebärmutterhals. Das ist eine harmlose Veränderung, bei der sich Schleimhaut aus dem Inneren des Gebärmutterhalses etwas weiter auf die Aussenseite des Gebärmutterhalses ausdehnt. Dies ist vor allem bei jungen Frauen häufig. Wenn es stört, kann es von der Frauenärztin mit Silbernitrat behandelt werden.

Auch eine Infektion kann zu Blutungen führen - da spielt eventuell die vorher durchgemachte Pilzinfektion eine Rolle. Noch häufiger sind allerdings Chlamydieninfektionen die Ursache einer Kontaktblutung. Wenn du in der neuen Partnerschaft Geschlechtsverkehr ohne Kondom hast und ihr euch noch nicht auf sexuell übertragbare Krankheiten getestet habt, würde ich das empfehlen. Gerade Chlamydien sind relativ häufig und sollten ausgeschlossen werden mit einem Abstrich vom Gebärmutterhals.

Auch gutartige Polypen am Gebärmutterhals könnten die Ursache sein.

Zur Abklärung empfehle ich dir eine Untersuchung bei der Frauenärztin. Mit einer normalen Spekulum-Untersuchung mit eventueller Abstrichentnahme auf Chlamydien/Gonokokken kann sie diese verschiedenen möglichen Ursachen ausschliessen oder nachweisen und behandeln.

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Frage Nr. 41539 von 18.07.2026

Sex nach Gebärmutterentfernung

Unsere Antwort

Nach einer Gebärmutterentfernung kannst du wieder Sex haben, und du kannst den Sex wieder geniessen. Manchmal braucht das etwas Zeit und Übung. Infos und Tipps zu diesem Thema findest du in diesem Text.

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Frage Nr. 41538 von 18.07.2026

Ich wende mich anonym an Sie, weil ich mit einem sehr persönlichen und für mich beschämenden Thema noch nie mit jemandem gesprochen habe. Es fällt mir sehr schwer, das aufzuschreiben, aber ich möchte verstehen, was mit mir passiert, und Unterstützung finden. Ich bin verheiratet und Mutter.

Vor etwa sechs Jahren musste ich dringend auf eine Toilette und hielt bei einer kleinen Raststätte an einer Autobahn in der Nähe unseres Wohnorts an. Dabei entdeckte ich zufällig eine kleine Öffnung zwischen der Herren- und der Damentoilette. Ich recherchierte danach im Internet und erfuhr, dass es sich um ein sogenanntes "Glory Hole" handelt. Zunächst dachte ich nicht weiter darüber nach. Nach einiger Zeit kamen mir die Gedanken daran jedoch wieder, und ich fuhr aus reiner Neugier dorthin – während mein Mann arbeitete.
(...)

Das Reizvolle an der Situation war für mich immer, dass die Männer nicht wissen, wer ich bin, und ich nicht weiss, wer sie sind.
(...)

Das Verhalten hat sich mittlerweile nicht mehr nur auf diesen einen Ort beschränkt. Ich habe inzwischen auch andere Wege ausprobiert, um anonyme sexuelle Kontakte zu haben, unter anderem über eine Website und weitere Treffpunkte. (...)

Der Ablauf ist dabei immer ähnlich: Vor dem Hingehen bin ich sehr unruhig, fast als würde ich es körperlich brauchen – wie eine Droge. Während des Geschehens selbst spüre ich auch das Gefühl, dreckig zu sein, dieses wirkt auf mich in dem Moment jedoch eher erregend als beschämend – es ist eine Mischung aus unangenehm und sehr reizvoll zugleich. Die Scham stellt sich bei mir erst im Nachhinein ein. Ich kann mit diesem Verhalten nicht aufhören, obwohl ich es möchte. Ich habe bereits mehrfach versucht, aktiv damit aufzuhören, falle aber jedes Mal wieder zurück. Ich war deswegen bereits früher in einer Sexualtherapie, leider ohne Erfolg. Zudem hat sich bei mir mit der Zeit eine Art Toleranzentwicklung eingestellt: (...) Auch das erlebe ich wie bei einer Droge, bei der die Reizschwelle mit der Zeit steigt.

Ich habe bei diesen Kontakten nie Kondome oder andere Schutzmittel verwendet. Die sexuellen Handlungen umfassten oralen, vaginalen und analen Kontakt. Gegen eine Schwangerschaft nehme ich zusätzlich die Pille, gegen sexuell übertragbare Infektionen jedoch nicht. Vor zwei Wochen habe ich mich testen lassen; das Ergebnis war negativ. Bei einigen dieser Treffen, insbesondere bei Kontakten ausserhalb des Glory Holes, habe ich mich zeitweise unsicher oder ängstlich gefühlt.

Das Verhalten hält bis heute an, der Drang kommt immer wieder. Mein Mann weiss nichts davon. Gegenüber meinem Mann habe ich starke Schuldgefühle, auch wenn er nichts von alledem weiss. Unser Sexualleben als Paar ist davon interessanterweise nicht betroffen – wir haben nach wie vor regelmässig und unbeschwert Sex miteinander. Zusätzlich beschäftigt mich sehr stark und häufig die Sorge, von einem der Männer erkannt oder irgendwann darauf angesprochen zu werden (...)

Am wichtigsten ist mir, zu verstehen, warum ich dieses Verhalten entwickelt habe und warum ich es trotz mehrerer Versuche – auch mit vorheriger Sexualtherapie – nicht unter Kontrolle bekomme. Ich wünsche mir einen Raum, in dem ich offen und ohne Verurteilung darüber sprechen kann, und eine Einschätzung, welche Art von Behandlung mir wirklich helfen könnte. Ich bin bereit, alle weiteren Fragen so ehrlich wie möglich zu beantworten.

Für mich fühlt sich dieses Verhalten wie eine Art Sucht an, ähnlich wie bei einer Droge – mit dem Verlangen davor, das ich kaum kontrollieren kann, und dem Kreislauf aus Rückfällen trotz mehrerer eigener Versuche, damit aufzuhören.
Mit freundlichen Grüssen

Unsere Antwort

Ich würde nicht soweit suchen nach Gründen, warum du ausgerechnet dieses sexuelle Verhalten zeigst. Der Kick nach dem Aufregenden Neuen, Fremden, Verbotenen, Extremen kann eine starke Quelle für sexuelles Begehren sein. Und dann ist es oft der Zufall, der uns in eine bestimmte Richtung lenkt. Bei dir war das auch so. Da hat sich eine Möglichkeit angeboten, und es war relativ einfach, hier immer wieder nachzugeben und es immer wieder zu tun. Wenn du etwas immer wieder tust, lernst du das immer mehr mit sexuellen Begehren, sexueller Lust und sexuelle Entladung zu verbinden.

Hinzu kommen bei dir sicherlich noch andere Aspekte. Du erlebst das Verhalten als dranghaft. Drang ist ein Thema, das mit Emotionsregulation und Emotionsverarbeitung zu tun hat. Ich bitte dich, dazu diesen Text zu lesen und dir zu überlegen, welche Sehnsüchte und welche Bedürfnisse jenseits der sexuellen Erregung du eigentlich befriedigen möchtest, und was dich allenfalls in diesem Text sonst noch so anspricht.

Du schreibst, dass du schon einmal in einer Sexualtherapie gewesen bist. Das war ein guter Schritt. Es würde mich interessieren, was das für eine Sexualtherapie war, was ihr dort gemacht habt, und wie lange du dort warst. Denn auch ich würde dir eine Sexualtherapie empfehlen – möglicherweise aber in Verbindung mit einer Psychotherapie, denn es geht für mich hier nicht nur um Sexualität. Sondern es geht zum einen auch um den Umgang mit Emotionen und mit Bedürfnissen, und zum anderen auch um deine Beziehung. Du beraubst deinen Mann eine Entscheidungsmöglichkeit, weil du ihn nicht informierst. Das könnte ein wichtiger Motivator für dich werden, doch wieder fachliche Unterstützung zu suchen.

Wenn du dich fragst, was dein Mann denken würde, wenn er wüsste, was du machst, wie geht es dir dabei? Es wäre wichtig, zu beleuchten, wie dieses unmittelbare Bedürfnis nach dem Kick stärker werden kann als die Schuldgefühle. Mit welchen Gedanken und Rechtfertigungen kannst du in diesem Augenblick die innere Kontrollinstanz "ausschalten", die dir sagen möchte, dass du dieses Verhalten nicht o. k. findest gegenüber deinem Mann, und dass du nicht nur dich, sondern auch ihn dabei wegen dem Risiko sexuell übertragbare Infektionen in Gefahr bringst?

Bei dranghaftem Sexualverhalten, das man selbst eigentlich nicht okay findet, braucht es immer Rechtfertigung, um dieser Kontrollinstanz den Wind aus den Segel zu nehmen. Überleg dir mal: Kurz bevor du wieder zu einer Handlung übergehst, welche Gedanken hast du, die es dir ermöglichen, den Schritt zu dieser Handlung zu machen, statt dir zu sagen, "Nein, das mache ich jetzt nicht?" Wie ist dir das gelungen? Was sagt die Ja-Stimme, was sagt die Nein-Stimme? Beide sollte man genauer anschauen.

Es ist dir offenbar auch schon gelungen, Nein zu sagen. Wie hast du probiert, aufzuhören? Welche Strategien hast du gewählt? Was hast du gemacht, um mit dem Loch umzugehen, das entstand, wenn du dem dranghaften Verhalten nicht nachgehen konntest?

Du kannst uns gerne wieder schreiben, nachdem du den Text gelesen hast, und meine Fragen beantworten. Vielleicht kann ich dir dann, aus sexualtherapeutischer und psychotherapeutischer Sicht, noch etwas konkretere Tipps und Ideen geben.

Ich habe deine Frage stark gekürzt, denn ich möchte, dass deine Anonymität absolut gewahrt werden kann.

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Frage Nr. 41537 von 18.07.2026

Hallo, ich bin eine Frau Ende 30 und habe eine Frage dazu, wie ich besser reagieren kann, wenn jemand meine Grenzen überschreitet. Ich habe bei mir Folgendes bemerkt: Wenn jemand meine Grenzen überschreitet, nehme ich das häufig entweder erst mit Verzögerung wahr, reagiere erst später darauf oder manchmal gar nicht.
Ein Beispiel: Ich war auf einer Veranstaltung und habe in einer Runde von meiner Trennung erzählt. Später kam ein Mann (den ich zwar kenne, aber mit dem ich nicht besonders vertraut bin) noch einmal auf mich zu und sprach mich darauf an. Er wollte mir tröstende Worte sagen, obwohl ich in dem Moment weder traurig war noch nach Trost gefragt hatte. Während des Gesprächs legte er seine Hand auf meine Schulter.
Für mein Empfinden wäre – wenn überhaupt – ein kurzes Auflegen der Hand völlig ausreichend gewesen. Er ließ seine Hand jedoch während des gesamten Gesprächs auf meiner Schulter. Ich hatte die ganze Zeit ein ambivalentes Gefühl: Einerseits mag ich Körperkontakt und die Wärme eines anderen Menschen. Andererseits habe ich deutlich gespürt, dass seine Hand viel zu lange dort blieb und sich Druck und Wärme zunehmend zu intim und unangenehm anfühlten.
Zwischen diesen beiden Empfindungen bin ich innerlich hin- und hergependelt. Ich konnte weder in dem Moment noch danach sagen: „Bitte frag mich vorher, bevor du mich berührst“ oder „Mir ist der Körperkontakt gerade zu viel.“ Ich konnte mich auch nicht einfach lösen und habe stattdessen weitergeredet. Es fühlte sich an, als wäre meine Reaktion wie eingefroren oder für mich nicht zugänglich.
Immerhin habe ich schon währenddessen beziehungsweise kurz danach gemerkt, dass mir sein Verhalten nicht gefallen hat. Es hat sich angefühlt, als wäre mein Körper gleichzeitig mit zu vielen Dingen beschäftigt gewesen: das Gespräch führen, die Situation einschätzen, in mich hineinspüren, wie sich die Berührung anfühlt – und gleichzeitig nicht handlungsfähig sein.
Wie kann ich trainieren, in solchen Situationen unmittelbarer zu reagieren und auszusprechen, wenn mir etwas nicht passt, damit ich meine Grenzen besser wahren kann?
Ich habe Ähnliches auch in vielen anderen Situationen erlebt: Oft merke ich erst Stunden oder sogar Tage später, dass etwas für mich nicht stimmig war oder dass mich jemand verletzt hat. Falls mein Beispiel nicht ausreicht, kann ich gern noch weitere Situationen schildern.
Danke für eure Antworten!

Unsere Antwort

Du beobachtest dich gut und hast ein Muster in deinem Verhalten entdeckt. Das ist gut. Jetzt kannst du den Ablauf in Ruhe studieren. Du magst Körperkontakt. Auch das ist gut. Darum dürfen dir Menschen nahe kommen. Du merkst aber auch, dass du selbst den Kontakt wünschen musst, wenn es sich gut anfühlen soll. Der Mann ist seinen Bedürfnissen gefolgt. Und er hat dich nicht gefragt. Schon kommt in dir Abwehr-Gedanken hoch: ‚zu intim‘ ‚zu lange’ ‚zu warm‘ etc. Wie ist das jetzt bei dir? Gehen nur deine Gedanken einen Schritt zurück und wünschen die Hand weg? Oder könnte dein Körper mitgehen? Wenn du in einer unangenehmen Situation Abwehr-Gedanken hast, aber mit dem Körper nicht Ausweichen reagierst, ist es doch eigentlich logisch, dass du dich wie eingefroren fühlst. Du kannst weder vor noch zurück. Mit so einem eingefrorenen Körper fehlen dir logischerweise auch die richtigen Wörter.

Du nimmst deine Befinden, Bedürfnisse und deine Grenzen sehr gut wahr. Du hast aber wohl gelernt, nicht mit einer Bewegung zu reagieren. Du könntest jetzt die Eigenbewegung trainieren. Beobachte mal in allen Situationen in der nächsten Zeit, welche Impuls dir dein Körper zeigt. Möchte er eher näher an die andere Person heran? Oder stehst du gern neben der Person und möchtest da bleiben? Oder brauchst du mehr Abstand? Gib dem Impuls mal soweit nach, wie du es dir zutraust. Zunächst werden dir solche regulierenden Bewegungen vielleicht fremd vorkommen. Vielleicht findest du sie auch ungehörig. Wir ermutigen dich, diese Regulierungen so lange zu üben, bis sie dir normal vorkommen. Du wirst merken: wenn du deine inneren Impulse ernst nimmst, kannst du einen Teil der Regulierung selbst übernehmen. Das macht selbstsicher. Und wenn jemand immer nachrückt, wenn du etwas zurück gehst oder dir mit der Hand auf deine Schulter folgt, wenn du sie wegziehst, fallen dir mit der Zeit auch die richtigen Abgrenzungs-Wörter ein.

Du könntest auch noch studieren, wie du das Einfrieren und Aushalten gelernt hast.

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Frage Nr. 41536 von 18.07.2026

Hallo Lilli, ich möchte zu Nummer 41234 eine weitere Frage stellen. Danke, dass sie es so hilfreich beantwortet. Ich habe es vergessen zu erwähnen aber ich bin männlich.

Sie haben mir geholfen, ich probiere mich jetzt mehr zu entspannen und kann mit meiner Freundin mich selber befriedigen und alles was ich mit ihr mache fühlt sich schon gut an aber ich kann einfach nicht wegen ihr zum Orgasmus kommen.

Ich dachte vielleicht, dass ich zu gewöhnt bin an meine eigene Hand mein selbst befriedigen deswegen habe ich probiert Pornos aufhören zu schauen und ich befriedige mich eigentlich fast nie aussert wenn wir zusammen sind und ich mich zum kommen bringen will.

Ich will einfach wissen ob das eher etwas mentales ist, wegen dem physikalischen, also dass die Sensation nicht stark genug ist oder ob es etwas anderes ist. Muss ich etwas ändern oder braucht es einfach Zeit. Ich habe es schon akzeptiert aber es ist ein wenig frustrierend da ich sehr froh wäre wenn sie mich zum Orgasmus bringen könnte und ich glaube sie auch. Danke für eure Antwort.

Unsere Antwort

Es freut mich, dass du schon Fortschritte beobachten konntest. Zeit allein bringt in aller Regel keine Veränderung. Es kommt drauf an, was du in dieser Zeit machst. Also es kommt darauf an, welche Erfahrungen du in dieser Zeit machst.

Ihr seid ja schon neugierig am Ausprobieren. Behaltet euch das bei. Je mehr neues ihr miteinander und jeder für sich macht und spürt und auch darüber sprecht, desto besser. Sex zu zweit gelingt oft nicht einfach so, sondern ihr lernt immer dazu und einander mehr und mehr kennen. Werft dabei den Anspruch erstmal über Bord, du müsstest dabei zum Orgasmus kommen. Das macht Druck und hilft gerade nicht weiter. Wenn ihr euch Zeit nehmt, genussvolles und schönes miteinander zu erkunden, profitiert ihr am Ende mehr.

Du hast Veränderungen bei deiner Selbstbefriedigung umgesetzt. Du schaust nun keine Pornos mehr und machst es dir seltener. Welche Erfahrungen machst du damit? Wenn du etwas neues ausprobierst, beobachte welche Veränderungen du erkennen kannst. Gerne kannst du uns davon auch berichten.

So wie ich dich verstanden habe, ist dein Ziel, mit deiner Freundin zum Orgasmus zu kommen. Um diesem Ziel näher zu kommen, möchte ich dir ans Herz legen, dich oft selbst zu befriedigen, wenn du allein bist. Denn allein kannst du ungestört andere Dinge bei der Selbstbefriedigung machen und somit nach und nach dein ganz persönliches Menü erweitern an Dingen, die dein Penis und dein ganzer Körper sexuell erregend erlebt. Tipps dazu findest du in unserem Text Wie kann ich für den Sex üben?

Du schreibst "dass ich zu gewöhnt bin an meine eigene Hand". Mich würde interessieren: Was machst du denn genau mit deiner eigenen Hand? Und was macht deine Freundin anders als du? Schau doch auch mal in unsere Texte Wie kann ich mich sexuell erregen? Darin findest du noch mehr Infos zu Vor- und Nachteilen von verschiedenen Arten, sich sexuell zu erregen.

Für die Entspannung beim Sex und bei der Selbstbefriedigung ist es auch sehr hilfreich, wenn du mit deinem Becken in Bewegung kommst. Denn in Bewegung kannst du unmöglich in eine übermäßige Anspannung kommen. Bewegung ist ein Wechsel aus Anspannung und Entspannung. Auch das kannst du wunderbar bei der Selbstbefriedigung üben. Du hältst die Hand still und bewegst deinen Penis mithilfe deines Beckens. Schau dazu auch mal dieses gif an:

Nackter Mann vor hellblauem Hintergrund steht unter der Dusche. Er hat die Hand um seinen Penis und schaukelt das Becken vor und zurück. Dabei atmet er ein und aus.

Noch etwas zu deinem Wunsch, dass du wegen ihr zum Orgasmus kommen möchtest. Wir empfehlen ganz allgemein die Haltung, dass ihr euch miteinander sexuell erregt. Mehr dazu steht in unserem Text Guter Sex: Wer befriedigt hier wen?

Schau doch mal, was du mit diesen Anregungen anfangen kannst. Du kannst uns auch wieder schreiben. Das Fragefenster ist noch bis Sonntag geöffnet und dann macht das Fragefenster Sommerferien.

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Frage Nr. 41535 von 17.07.2026

Hallo ich bin m 18 Jahre alt. Ich war heute mit meine Familie an einem See baden. Doch ich hab die ganze Zeit nur auf der Decke gesessen, weil ich die ganze Zeit ein richtig steifen Penis hatte. Ich wollte nicht, dass das jemand sieht. In meiner Badehose hatte sich ein großes Zelt gebildet. Ich war so erregt von den hübschen Frauen ringsum. Ich habe mich nicht getraut aufzustehen. Meine Eltern sollten das auch nicht sehen. Das schlimmste war, dass ich dann auch noch ohne meinen Penis zu berühren einen Samenerguss hatte. Ich wollte mich auch nicht umziehen. Ich hatte Angst, dass jemand sieht, dass ich Sperma in der Badehose habe. Wie kann ich damit umgehen, wenn wir wieder baden gehen?

Unsere Antwort

In deinem Alter ist es ganz normal, dass dein Penis oft erigiert und du es nicht steuern kannst, auch ein Orgasmus ohne deinen Penis zu berühren passiert. Es zeigt, dass dein Körper gesund und aktiv ist.

Was du tun kannst: Wenn du merkst, dass sich eine Erektion anbahnt, hilft es oft, dich abzulenken, tief durchzuatmen oder im Wasser oder liegen zu bleiben, bis es vorbei ist – die Kälte hilft meistens auch. Ein Handtuch griffbereit zu haben, ist auch eine gute Idee, falls du aus dem Wasser musst oder ins Wasser gehen willst. Es kann helfen, wenn du mit einer vertrauten Person darüber sprichst, dann merkst du, dass es auch vielen anderen so geht und du nicht allein bist, das entspannt. Zum Umziehen: Du kannst dich mit einem Handtuch bedecken, und meistens sieht man das Sperma in der Badehose gar nicht. Vor allem die anderen Menschen achten da gar nicht drauf, weil sie selbst beschäftigt sind, sich umzuziehen.

Lies auch gerne unsere Texte "Mein Penis wird steif, ohne dass ich das will – was tun?" und "Wie funktioniert die Erektion beim Mann?".

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Frage Nr. 41534 von 17.07.2026

Ich bin männlich 45 Jahre alt. Ich bin mit eine Frau zurzeit im Urlaub in den Bergen. Wir haben 2 Kinder beide 20J. Sie sind aber nicht mit.

Wir waren heute an einem ruhigen abgelegenen Bergsee baden. Wir waren dort fast allein. Jedenfalls hat mich meine sexuelle Erregung dort so übermannt, dass ich mit meiner Frau dort Sex hatte direkt im Freien. Wir waren komplett nackt. Das ging schon von mir aus, aber meine Frau hat sehr wohlwollend mitgemacht. Ich hätte nie gedacht, dass ich sowas mache. Wenn man uns gesehen hätte. Ich war über mich selber geschockt. Ich bin beruflich bei der Polizei und kann mir sowas eigentlich nicht leisten. Ändert sich die Sexualität im Alter? Wie gehe ich damit um? Meine Frau hat das leichter genommen. Sie sagte, dass wir das nochmal machen sollten.

Unsere Antwort

Die Sexualität entwickelt sich im Verlaufe des Lebens, wie alles andere auch. Das ist völlig individuell. Viele langjährige Beziehungen profitieren davon, wenn man sich aus dem Alltagstrott bewegt und neue Sachen ausprobiert. Es spricht daher nichts dagegen, dass ihr wieder im Freien Sex habt – denn ihr hattet offenbar beide Freude daran. 

Wenn ihr im Freien Sex habt, ist es einfach wichtig, dass ihr dafür sorgt, dass euch niemand sieht. Denn sonst könnte euch jemand, der sich daran stört, wegen Belästigung anzeigen.

Ich verstehe, dass du wegen deinem Beruf besonders vorsichtig sein möchtest. Daher würde ich Orte wählen, die nicht in deiner Nachbarschaft sind. Es gibt auf dieser Erde viele abgelegenen Orte, die zu besonderen Erlebnissen einladen.

 

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Frage Nr. 41533 von 17.07.2026

Hallo, ich (m, 29) und meine Freundin (w,30) haben immer mal wieder ein Problem: Es gibt Phasen (so 2-4 Wochen lang) da haben wir keinen Sex. Mir fehlt dann etwas und ich sage das auch. Sie sagt dann gar nichts dazu oder sie sagt, sie fühlt sich zu mir sexuell nicht hingezogen, weil ich ihr nicht zeige, dass ich Lust habe oder nicht selbst die Initiative ergreife. Es nur zu sagen, mache nichts mit ihr. Ich bin schon der Meinung, dass ich meine Lust auch zeige. Gleichzeitig habe ich in diesen Momenten das Gefühl, dass sie meine Lust nicht erwidert und lasse es dann sein. Es gibt auch immer wieder Phasen wo wir mehr Sex haben, das ist dann auch für uns beide schön. Ich selbst erkenne in meinem eigenen Verhalten gar keinen Unterschied. Daher verstehe ich ihr Problem nicht so richtig.
Was kann ich bzw was können wir in diesen Phasen tun, um trotzdem die Intimität nicht zu vernachlässigen?
Wie können wir ohne Vorwürfe ins Gespräch darüber kommen?
Ich habe das Gefühl, sie sagt zwar was sie will, wenn ich das aber mache, passt es ihr auch nicht.

Vielen Dank :)

Unsere Antwort

Ich weiss noch relativ wenig über euch beide, deshalb stelle ich dir erst ein paar Rückfragen. Wenn du magst, kannst du mir noch einmal antworten – das Fragefenster ist zwar ab nächster Woche zu, aber wenn du innerhalb dieser Woche schreibst, komme ich noch dazu, dir zu antworten.

Du beschreibst, dass ihr auch Phasen habt, in denen ihr mehr Sex habt. Magst du mir erzählen, wie diese Phasen aussehen? Wie läuft es dann zwischen euch ab, wer nähert sich an, und was macht ihr beide dabei? Auch interessant wäre: Wie sprecht ihr sonst darüber, was ihr euch wünscht und wie ihr gerne nah sein wollt?

Du schreibst dass du das Gefühl hat, deine Freundin sagt zwar, was sie will, aber wenn du es dann machst, passt es ihr trotzdem nicht. Das kann sehr frustrierend sein. Oft steckt dahinter, dass Wünsche nicht nur die Handlung selbst betreffen, sondern auch, wie und aus welcher inneren Haltung heraus sie passiert. Das heisst nicht, dass deine Freundin sich widerspricht, aber es lohnt sich vielleicht herauszufinden, um was es ihr genau geht. Vielleicht interessiert dich dazu dieser Text.

Wenn du sagst, du zeigst Initiative oder Lust, wie sieht das für dich konkret aus? Eher durch Worte, durch Berührung, durch Blicke? Manchmal verstehen Partner unter "Initiative zeigen" ganz unterschiedliche Dinge, und genau da kann ein Missverständnis entstehen, obwohl beide eigentlich dasselbe wollen.

Aus den Erfahrungen aus meiner Beratungspraxis mit Paaren und Menschen in Beziehungen aus Verführung ist keine Eigenschaft, die man hat oder nicht hat, sondern etwas, das man üben kann und das mit der Zeit leichter fällt, wenn man sich damit beschäftigt. Vielleicht interessiert dich unser Text "Warum es sich lohnt, Verführung zu üben".

Es ist verständlich, dass in Phasen mit weniger Sex bei dir der Wunsch entsteht dass sich das ändert. Wird dieser Wunsch aber zu Druck in dir und drückt dann auf die Beziehung oder auf die Freundin, wirkt das eher gegenteilig. Vielleicht interessiert dich dazu dieser Text.

Ich hoffe meine Gedanken helfen dir vorerst weiter. Schreib mir gerne die Woche nochmal. Gib dann die Nummer dieser Antwort an,  

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Frage Nr. 41531 von 17.07.2026

Hallo
Ich (w; 19 Jahre) bin mit meinen Brüsten sehr unzufrueden. Ich habe gerade mal zwei kleine Hügel. Körbchengröße A. Kann ich noch hoffen, dass sie noch wachsen. Meine Stiefschwester ist auch 19 Jahre alt und hat Körbchen F. Sie hat richtig große runde Brüste. Das ist sehr deprimierend für mich. Außerdem erregt sie mich auch sehr mit uhren Brüsten. Für uns beide ist es kein Problem, dass wir gemeinsam im Bad sind und uns fertig machen. Dadurch sehen wir uns oft nackt. Dabei werde ich auch immer feucht. Meistens masturbiere ich dann auch noch heimlich. Sie weiß gar nicht, dass sie mich sexuell erregt. Soll ich ihr das sagen. Wäre es in Ordnung, wenn wir beide Sex miteinander hätten. Ich hätte getn mit ihr Sex

Unsere Antwort

Die Brustentwicklung in der Pubertät ist etwa zwischen 16 und 18 abgeschlossen. Trotzdem verändern sich Brüste im Laufe des Lebens. Sie können zum Beispiel grösser werden, wenn du Gewicht zunimmst oder während einer Schwangerschaft. Wenn du deine Brüste nicht besonders magst, kannst du etwas dafür tun, dich mit ihnen anzufreunden. Lies dazu mal diesen Text.

Gesetzlich gesehen spricht nichts dagegen eine sexuelle Beziehung mit deiner Stiefschwester zu haben. Wenn du ihr sagen möchtest, dass sie dich erregt, solltest du dir vorher ein paar Sachen überlegen. Ihr scheint zusammen zu wohnen. Falls auch eure Eltern mit euch wohnen, solltest du dir überlegen, ob eine sexuelle Beziehung zu deiner Stiefschwester in der Familie für Probleme sorgen könnte. Überleg dir auch, was es in eurem Umgang und Zusammenleben verändern könnte, wenn deine Stiefschwester nicht an einer solchen Beziehung interessiert ist.

Falls du dich entscheidest, es ihr zu sagen, überleg dir vorher, wie du es ihr am besten sagen kannst und wie sie reagieren könnte. Vielleicht ist es besser, dich langsam an das Thema anzunähern, statt sie damit zu überraschen. Weitere Tipps findest du in diesem Text.

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Frage Nr. 41528 von 16.07.2026

Eure Antwort auf Frage Nr. 41504 von 09.07.2026
Ja, ich fühle mich zu ihr hingezogen, das hat aber ausschließlich mit ihrer Person zu tun und trifft auf eure Vermutung nicht zu, dass ich allgemein auf junge Mädchen stehen könnte. Ich habe ja schon in in meiner ersten Frage erwähnt, dass ich an und für sich Bedenken hatte, mit Mädchen ihres Alters in Kontakt zu kommen.

Mir gefiel von unseren ersten Treffen an, dass ihre Persönlichkeit schon sehr entwickelt ist. Obwohl es nicht lange dauerte, dass sich meine Sympathie verstärkte, hatte ich noch absolut keine sexuellen Empfindungen für sie. Dieser Moment kam,beim Schwimmbadbesuch und überrumpelte mich total. Was nun die erotischen Gefühle betrifft, so kann ich sagen, dass ich nie Fantasien habe, bei denen ich mit ihr sexuell aktiv bin, sondern ich habe sie immer alleine vor Augen.

Als wir mit ihrer Mutter im Schwimmbad waren, machte sie von ihrer Tochter und mir ein paar Fotos, die sie mir schicken wollte. Ich habe mich herausgeredet, dass mein Computer mit der entsprechenden Software Probleme hätte und es nicht funktionieren würde. Wenn ich diese Bilder bei mir haben würde, hätte ich die Befürchtung, dass das ein weiterer sexueller Anreiz sein könnte.

Trotz der problematischen Situation empfinde ich es als eine große Erleichterung, dass das Mädchen von meinem "Kampf" bis heute nichts mitbekam. Für sie sind wir Freunde, das ist entscheidend und ehrlich gesagt ist es diese ihre Haltung, die mich auf den Boden der Tatsachen zurückbringt. Vielleicht klingt das jetzt irgendwie dramatisch, aber es ist da auch ein starkes Gefühl des Mitleids, das mich davon abhält, sie zur Befriedigung meiner sexuellen Wünsche zu mißbrauchen.

Unsere Antwort

So wie du schreibst, habe ich den Eindruck, dass du sehr gut einschätzen kannst, wie du dich verhalten solltest. Du hast verstanden, warum du dich diesem Mädchen auf keinen Fall sexuell annähern darfst. Du bist sehr reflektiert und nimmst deine Verantwortung dem Mädchen gegenüber ernst.

Sexuelle Empfindungen können bei uns allen in unpassenden Momenten und gegenüber unpassenden Personen auftreten. Es ist unsere Verantwortung, dass wir sie nicht ausleben, wenn sie Grenzen verletzen oder anderen schaden würden.

Da dich die Situation momentan sehr beschäftigt und du viel Energie hineinsteckst, könntest du diese Energie auch anders einsetzen. Zum Beispiel, indem du dich stärker Menschen in deinem Alter zuwendest. Dort kannst du Nähe, Verliebtheit und Sexualität mit Personen erleben, die das auch wollen und bei denen das passend ist.

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Frage Nr. 41526 von 16.07.2026

Hallo ich nehme Bezug auf die Frage mit der Nr. 41513.
Das Kondom habe ich nicht falschrum raufgesetzt. Ich habe es eigentlich auch so weit rubter gezogen wie sonst. Ob es ganz bis zum Peniswurzel war weiß ich nicht mehr. Ich glaube aber da hat noch 1 CM gefehlt. Irgendwann stoppt das ja auch automatisch. Ich weiß jetzt halt nicht ob da noch Lusttropfen waren und ob der Kondomring auch geschützt hat, als er "in ihr drin" war.

Dass wir keinen Kontakt mehr haben stört mich tendenziell nicht aber ich hätte gern gewusst ob sie ihre Tage bekommen hat damit ich eine Schwangerschaft ausschließen kann und beruhigt sein kann

Ich habe halt auch Schiss, dass sie sich nicht meldet, falls sie schwanger wär

Unsere Antwort

Danke für deine Ergänzung. So wie du es beschreibst, hast du das Kondom korrekt angewendet. In diesem Fall hat es vor einer Schwangerschaft geschützt.

Ich kann verstehen, dass du trotzdem gern sicher wissen möchtest, ob sie ihre Periode bekommen hat. Wenn sie momentan keinen Kontakt möchte, kannst du diese Information im Moment aber nicht bekommen. Du kannst aber trotzdem beruhigt sein. Wenn du das Kondom korrekt angewendet hast, es nicht gerissen und nicht abgerutscht ist, gibt es keinen Grund, von einer Schwangerschaft auszugehen.

Diese Antwort gilt auch für Frage 41527.

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Frage Nr. 41524 von 15.07.2026

Hallo. Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich euch schreibe…
Mir ist das Thema ehrlich gesagt etwas peinlich und ich traue mich nicht, mit jemandem aus meinem Umfeld darüber zu sprechen. Deshalb hoffe ich, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.

Ich mache mir seit ein paar Tagen grosse Sorgen wegen einer möglichen Schwangerschaft. Meine letzte Periode begann am 14. Juni und normalerweise kommt sie ungefähr Mitte des Monats, also Bald…
Am 12. Juli hatte ich ungeschützten Geschlechtsverkehr. Es war mein erstes Mal. Es gab keinen Samenerguss, nur möglicherweise Lusttropfen. war ungefähr 5–10 Minuten in mir.

Meine Periode ist bis jetzt noch nicht gekommen und deshalb mache ich mir ständig Gedanken und weil es halt mein 1x ist. Ich weiss nicht genau, wann mein Eisprung war oder ob er sich verschoben haben könnte. Ich habe schon so viel im Internet gelesen, dass ich inzwischen total verunsichert bin. Einerseits lese ich, dass das Risiko ohne Samenerguss eher gering ist, andererseits habe ich trotzdem Angst, schwanger zu sein.

Ich merke, dass mich diese Angst im Moment sehr belastet. Ich denke fast den ganzen Tag daran und bekomme die Gedanken einfach nicht mehr aus dem Kopf. Deshalb wollte ich euch fragen, wie ihr meine Situation einschätzt,
Vielen Dank, dass ihr euch Zeit nehmt, meine Nachricht zu lesen. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Unsere Antwort

Natürlich ist es in Ordnung, dass du uns schreibst. Du bist mit deiner Frage bei uns genau richtig. Es ist auch verständlich, dass du dir gerade viele Sorgen machst.

Jetzt ist seit deiner Frage ja schon etwas Zeit vergangen. Hast du deine Periode inzwischen bekommen? Oder hast du bereits einen Schwangerschaftstest gemacht?

So wie du die Situation beschreibst, besteht ein gewisses Risiko für eine Schwangerschaft. Der Penis war ohne Kondom in deiner Vagina. Auch wenn es keinen Samenerguss gab, können durch den Lusttropfen Spermien in die Vagina gelangen. Das Risiko ist kleiner als bei einem Samenerguss in der Vagina. Ganz ausschliessen kann man eine Schwangerschaft aber nicht. In diesem Text kannst du das genauer nachlesen.

Falls du deine Periode noch nicht bekommen hast, kannst du einen Schwangerschaftstest machen. Ein Schwangerschaftstest zeigt 3 Wochen nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder 5 Tage nach der ausbleibenden Menstruation ein sicheres Ergebnis an. Lies dazu bitte auch diesen Text.

Für die Zukunft empfehlen wir dir, Kondome zu benutzen, wenn du nicht schwanger werden möchtest. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil Kondome dich vor sexuell übertragbaren Infektionen (STI) schützen können. 

Diese Antwort gilt auch für Frage 41525.

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Frage Nr. 41523 von 14.07.2026

Das hier ist keine Frage, sondern einfach nur ein dickes Dankeschön an alle Mitarbeiter dieses Team. Ihr habt mir und meinem Bekantenkreis schon so oft geholfen und eure Arbeit ist wirklich Klasse! Ganz viel Liebe????????????????????????

Unsere Antwort

Danke. Das freut und motiviert uns. :-)

Frage Nr. 41521 von 13.07.2026

Hallo, ich habe eine Frage. Ich hatte vor Jahren eine HPV Infektion trotz Impfung und hatte eine Vorstufe von Gebörmutterhalskrebs. Das war für mich sehr prägend und bin seitdem sehr vorsichtig und male mir manchmal Horrorszenarien aus. Letztens habe ich von einer Trinkflasche von einer Freundin getrunken, die vor mir auch davon getrunken hat. Kann man sich theoretisch auch über diesen Weg mit HPV anstecken? Auch durch Oralverkehr kann ja HPV übertragen werden und dann im Mundraum sein oder? Ich bin da immer sehr schnell verunsichert und habe total Angst….

Unsere Antwort

Wenn ich dich richtig verstehe, hattest du eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs, die mittlerweile abgeheilt ist.

HPV Infektionen sind sehr häufig. In der Schweiz haben 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung in ihrem Leben irgendwann eine HPV-Infektion. Nicht alle HPV-Typen lösen Krankheiten aus. Es gibt etwa 200 verschiedene Typen von Papillomaviren. Die sind alle durchnummeriert. So gibt es zum Beispiel einen HPV Typ 6 oder einen HPV Typ 16. Etwa 40 von ihnen können zu Veränderungen im Genitalbereich und am After führen. Regelmässige gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig. So entdecken Fachpersonen Krebsvorstufen frühzeitig und können diese gut behandeln. Die Impfungen wirken nicht gegen alle HPV-Typen. Sie schützen aber vor den Typen HPV 16 und 18, die mehr als 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen verursachen. Der Impfstoff Gardasil 9 schützt zusätzlich vor fünf weiteren krebsauslösenden HPV-Typen (HPV 31, 33, 45, 52, 58).

Was meinst du damit, dass das Feststellen der Krebsvorstufe für dich sehr prägend war? Gebärmutterhalskrebs ist gut behandelbar, wenn er früh erkannt wird. Geht es bei deiner Angst darum, dass du die Ansteckung nicht unter Kontrolle hattest?

Das Trinken aus der selben Trinkflasche ist bezüglich HPV ungefährlich. Die Viren werden am häufigsten beim Geschlechtsverkehr, Oralsex und Analsex übertragen. Sie können aber auch übertragen werden, wenn ihr Sextoys gemeinsam benutzt. HP-Viren gibt ein infizierter Mensch über die Haut weiter. Darum ist auch beim Petting eine Ansteckung mit HPV möglich. Die Viren kannst du nämlich bei sehr engem Haut-zu-Haut-Körperkontakt oder auch durch abwechselndes Streicheln übertragen. Über kurzen, flüchtigen Körperkontakt kannst du dich nicht infizieren. Wenn du eine Feigwarze berührst, ist das Risiko, dass du dich ansteckst, relativ hoch. Hier liegt das Risiko etwa bei 70 Prozent. Wenn du noch mehr über Übertragungswege wissen möchtest, informiere dich bitte beim RKI (Robert-Koch-Institut).

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Frage Nr. 41520 von 13.07.2026

Ich (w. 18 Jahre) war seit September 2025 zu einem Gastschuljahr in Kanada an einer Schule in Winnipeg. Wir waren vier Mädels und drei Jungen aus Deutschland und Österreich. In der ersten Woche mussten wir zur ärztlichen Untersuchung.

Nun ist es bei mir so, dass meine linke Brust deutlich größer ist als die rechte. Für mich war es die erste Untersuchung seit meiner Pubertät, es hatte also vorher noch kein Arzt meinen Busen zu sehen bekommen. Ein ältere Arzt hat uns untersucht, er hat sehr verwundert getan, dass meine Brüste so ungleich groß sind und hat dies zum Anlass genommen, sie ausführlich abzutasten. Er hat dann gemeint, er könne im Augenblick nichts weiter feststellen, aber ich solle mich in einem Jahr, wann ich wieder zu Hause bin, doch nochmals bei einem Arzt vorstellen.

Nach meiner Rückkehr vor einer Woche habe ich mit einer Freundin darüber gesprochen, sie hat mich auf diese Internetseiten verwiesen. Nun war ich total überrascht, als ich hier gelesen habe:
„Es gibt auch sehr viele Frauen, bei denen beide Brüste unterschiedlich gross sind. Manchmal beträgt der Unterschied eine Körbchengrösse oder mehr.“

Ich bin aus allen Wolken gefallen. Denn jetzt steht die Untersuchung in Winnipeg für mich in einem ganz anderen Licht. Für einen älteren Arzt, der schon viele Jugendliche untersucht hat, dürfte es doch nicht so außergewöhnlich sein, wenn er bei einer Schülerin die Brüste so sind wie bei mir. Ich bin jetzt total verunsichert, hat er schlicht und einfach die Gelegenheit ergriffen, mich zu befummeln? Gibt es für dieses Abtasten eine andere Erklärung als die, dass es sich um einen medizinisch getarnten sexuellen Übergriff gehandelt hat ?

Unsere Antwort

Von dem wie du die Situation beschreibst, würde ich nicht unbedingt an einen Übergriff denken.

Es ist ärztlich beziehungsweise medizinisch korrekt, dass wenn bei einer Gesundheitsuntersuchung eine Auffälligkeit vorhanden ist wie eine Asymmetrie der Brüste, dass dann die Brüste abgetastet werden sollten, um etwas Krankhaftes wie einen Tumor oder eine Entzündung auszuschliessen, auch wenn eine unterschiedliche Brustgrösse häufig auch ein Normalbefund ist.

Natürlich kann sich auch eine medizinisch angebrachte Untersuchung übergriffig anfühlen, sowie eine medizinische Untersuchung am entblössten Körper ja grundsätzlich unsere "normalen" zwischenmenschlichen Grenzen etwas überschreitet. Man lässt sie ja aber normalerweise zu, weil die Untersuchung einen medizinischen Zweck hat.

Und natürlich kommt es natürlich auch noch darauf an, wie der Arzt oder die Ärztin die Untersuchung durchführt, also entweder auf eine gute Art, bei welcher er oder sie sich respektvoll verhält und auf eine gute Interaktion mit dem/der Patientin achtet oder eben nicht.

Ich würde also vor allem darauf gehen, wie du das Gespräch mit dem Arzt und die Untersuchung wahrgenommen hast.

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Frage Nr. 41519 von 13.07.2026

41487

Ich nehme Antiepileptika, mehrere Bluthochdrucktabletten, Pulssenker, zwei verschiedene Medikamente gegen meiner Prostatahyperplasie, Antihistaminika gegen starken chronische Juckreiz, ein Refluxmittel und Tillidin in hoher Dosis.

Ich habe ein starkes Verlangen nach Sex, bekomme aber nur dann eine leichte Errektion, wenn ich Gewaltfantasien durchlebe, sonst rührt sich nichts. Ich ejakuliere und alle Fantasien sind vom Tisch.

Die Lust, die ich loswerden will, ist die Lust, jemanden z.B. zu vergewaltigen oder Gewalt anzutun.

Beim Solosex nehme ich lediglich meinen Penis in die Hand und reibe die Haut hoch und runter und Stelle mir vor, wie ich eine Frau fessel und z.B. in Ihre Füße beiße. Denn das zusammen ist die höchste Erregung für mich. Dabei ist es aber so, dass die Frau das unbedingt so will.

Ich glaube jedoch nicht, dass meine Frau sich an eine Paar oder Sexualberatung beteiligen würde. Sie kennt ein paar Fantasien, aber nicht die Intensität oder mein Zwiespalt. Und ich könnte das auch nicht ansprechen...

Ich möchte einfach diese Bilder loswerden und das Gefühl nicht mehr haben. Im Moment habe ich Urlaub, aber meine Auszubildende fehlt mir richtig. Aber bei ihr ist das nicht alleine die sexuelle Komponente. Sie ist mein Gedächtnis, spricht aus, was ich wegen meinen Wortfindungsstörungen nicht finde und wir ergänzen und beruflich prima.

Meiner Frau kann ich das aber nicht sagen, weil ich sie ebenfalls liebe. Ich habe sie heute ins Krankenhaus gebracht und man merkt, wie sehr man zusammengewachsen ist.

Da ich sie nie betrügen würde, habe ich ja das Problem. Wenn ich tun und lassen könnte, was ich wollte, dann würde ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen, aber ich darf es nicht und deswegen zerstört es mich.

Unsere Antwort

Die gute Nachricht ist: Die Medikamente, die du nimmst, scheinen sich nicht negativ auf deine Lust auf Sex auszuwirken. Denn Lust auf Solosex hast du ja. Du merkst, allerdings dass die Erektion schwieriger wird, das ist bei einigen dieser Medikamente tatsächlich eine häufige Nebenwirkung.

Schwieriger heisst aber nicht unmöglich. Ich habe in der letzten Antwort schon geschrieben, dass ich vermute, dass deine Erregungstechnik die Gewaltfantasien fördert. Und das bestätigst du mir jetzt. Denn du schreibst, dass du deinen Penis nur hoch und runter reibst. Du schreibst nicht, dass du deinen Körper bewegst. Um in einem stillen Körper eine Erregung aufzubauen, braucht es Muskelspannung. Ich vermute, dass diese höher ist als du meinst. Das sage ich aus sexualtherapeutischer Erfahrung: Es ist sehr schwer für Menschen, einzuschätzen, wie sehr sie ihre Muskeln anspannen, wenn sie sexuell erregt sind. Dadurch, dass deine Technik die Durchblutung und das Gespür im Penis nicht fördert, werden die Gewaltfantasien als Erregungsqeulle um so wichtiger.

Für dich ist es absolut notwendig, dass du lernst, dich mit Bewegung sexuell zu erregen. Denn du musst etwas machen, damit die Durchblutung in deinem Becken und deinem Penis besser wird und du nicht mehr so von harten Fantasien abhängig bist. Ich würde dir das Buch Klappt's? von Michael Sztenc ans Herz legen. Das ist ein gutes Übungsbuch für Männer. Die Übungen auf unserer Webseite sind ähnlich wie die Übungen in diesem Buch. Aber in dem Buch stehen auch noch andere Sachen, die dich dabei unterstützen, wenn du dich mit deiner Sexualität und mit dir selbst als Mann auseinandersetzt. Freilich würde dir auch eine Sexualtherapie nach Sexocorporel sehr helfen. Hast du da schon mal in deiner Gegend geschaut? Es würde sich hierbei um eine Einzeltherapie handeln.

Zudem fände ich es wichtig, dass du mit Ärzten, die dir die Medikamente verschreiben, darüber redest, dass die Erektion schwierig wird. Man könnte dir PDE-5-Hemmer verschreiben. Diese fördern die Durchblutung im Penis. Man könnte mit dir auch besprechen, ob man deine Medikation allenfalls auch etwas anders einstellen könnte. Ärzte sprechen oft die Sexualität von sich aus nicht an. Es ist daher an dir, das anzusprechen. Ich möchte dir das sehr empfehlen, wenn du das noch nicht gemacht hast.

Deine Sexualität ist das eine. Die Auszubildende ist ein ganz anderes Thema. Es ist super, dass ihr euch beruflich ergänzt. Sie ist aber die falsche Person, um irgendwelche persönlichen Bedürfnisse zu erfüllen. Da sie zu dir in einem Abhängigkeitsverhältnis steht, würdest du das sozusagen ausnützen.

Es klingt für mich so, als fehlt es dir an emotionaler Nähe. Du hast geschrieben, dass du gläubig bist. Gehst du in eine Kirche? Gäbe es dort allenfalls jemanden, mit dem du dich über persönliche Sorgen und Nöte austauschen könntest?

Ich kann schlecht einschätzen, wie gut eure Beziehung ist. Du liebst deine Frau. Liebt sie dich? Lebt ihr unabhängig von Sexualität Nähe? Du klingst in dieser Beziehung einsam. Es wäre möglicherweise gut, wenn ihr mehr ins Gespräch kommen könntet. Ich weiss nicht, warum deine Frau ins Krankenhaus gekommen ist, aber sie hat offenbar ihre eigene Probleme, sie nimmt ja auch Medikamente. Es wäre schön, wenn ihr zusammen in einem Boot sein könntet. Das heisst nicht, dass du ihr alles über deine Fantasien erzählen musst, und es heisst auch nicht, dass du ihr über die Auszubildende erzählst. Und es heisst auch nicht, dass ihr unbedingt eine Paarberatung besuchen müsst. - Ja, ich merke, dass ich mir eure Beziehung nicht vorstellen kann. Wenn du möchtest, kannst du uns darüber ja auch noch etwas schreiben.

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Frage Nr. 41518 von 13.07.2026

Ich bekomme immer einen steifen Penis in blöden Situationen was dagegen ruhen 14 m wenn über penis oder Sex geschrochem wird oder wenn ich mal ins Schwimmbad gehe

Unsere Antwort

Das geht in deinem Alter vielen so. Lies doch bitte zunächst unseren Text Mein Penis wird steif ohne dass ich das will – was tun? Darin findest du Tipps für den Umgang mit ungewollten Erektionen.

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Frage Nr. 41517 von 13.07.2026

Da Lichen Sclerosus eine Autoimmun Erkrankung ist , betrifft es offenbar nicht nur Die Scheide sondern auch die Klitoris . Es kann sogar alle Schleimhäute befallen - es gibt Studien dazu hat mir ein Urologe gesagt - wissen Sie wo ich diese finden kann???

Unsere Antwort

Der beste Ort, um medizinische Studien zu finden ist Pubmed: http://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Dort kannst du deinen Suchbegriff eingeben oder folge diesem Link.

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